Muss man bei Erkältung arbeiten?

Es sieht zwar in keinster Weise so aus, aber es ist Winter und das heißt Erkältungs-Zeit. In den Schulen und Betrieben kommt es deswegen verstärkt zu krankheitsbedingten Ausfällen. Auch wenn alle da sind bemerkt man es überall husten und schniefen. Wir haben wieder einmal Erkältungszeit überall da wo Menschen dicht mit anderen Personen gemeinschaftlich tätig sind, besteht die große Möglichkeit, dass man sich ansteckt.

Alle können sich auf verschiedenartigste Weise vorbereiten, dass aus einem kleinen Schnupfen nicht gezwungenermaßen eine große Erkältung wird. Es gibt so manche Hausmittel, die einen grippaler Infekt auf Abstand halten können.
Jedoch kann es niemals einen rundum sicheren Schutz vor einer Virusinfektion geben. Gefährdet von der durch Tröpcheninfektion übertragenen Krankheit sind insbesondere Personen die mit anderen in engen Räumen tätig sind.

Sport und Ernährung sind ausschlaggebende Elemente um einen grippalen Infekt zu begegnen. Bewegung und Vitamine unterstützen das körpereigene Abwehrsystem und machen uns standfester gegen Erkältungskrankheiten. Haben Fitness und gute Ernährung nicht geholfen und eine Erkältung hat wirklich zugeschlagen, so reagiert man besser früh und versucht bereits die 1. Anzeichen zu bekämpfen. Neben Omas Hausmitteln, wie ein körperwarmes Fußbad, sind auch heiße Tees gut geeignet, um der Erkältung den Kampf anzusagen. Zusätzlich bedarf es viel Schlaf und ein langes Ausschlafen. Deshalb muss man sich genau überlegen, ob man nicht besser zum Doktor geht statt in die Firma, wo man die Erkältung vielleicht lediglich verschleppt. Darüber hinaus gefährdet man hierdurch andere Mitarbeiter. Auch der Brötchengeber wird sich freilich freuen, wenn man lediglich einige Tage ausfällt als wenn man wochenlang flach liegt, nur da man nicht auf seinen Körper gehört hat.

Gute Quelle: bei Reinold

Länder der Welt kennenlernen

Zum Glück ist man als Elternteil heutzutage nicht mehr so überfragt wie noch vor geraumer Zeit, wenn der Bub oder das Mädchen eine Frage stellt, auf die man nicht unmittelbar antworten kann. Da unser Nachwuchs mittlerweile mit sehr viel schwereren Themen konfrontiert werden, als wir Eltern es früher waren, ist es relativ üblich, dass man nicht immer sofort eine Antwort bereit haben. Wir holen das Smartphone heraus oder setzen uns an den Rechner und googlen mal schnell nach einer Antwort, die wir dem Knirps in abgewandelter und begreiflicher Form präsentieren. So können auch schwere Fragen recht zuverlässig beantwortet werden. Das Internet bietet nun das Wissen von Jahrhunderten gut aufbereitet auf vielen Internetseiten an. Meistens auch frei verfügbar.

Selbst wenn man Fragen zu anderen Ländern hat, sind diese heute oft sehr schnell und genau zu beantworten. War man noch nicht selbst in diesen Ländern, war es vormals schwer einzuschätzen, ob man hier in den Urlaub fahren sollte. Anders ist es heute. Da bekommt man neben den gedruckten Reiseführern auch unterschiedliche Informationen aus dem Web. Angefangen von der Flugreise über das Hotel bis hin zur Restaurantkarte. Informationen von Reiseexperten und ganz normalen Urlaubern. Mit dem Internet wurde Spanien nun noch näher als es ohnehin schon war.

Selbstverständlich gibt es neben Google und einigen Portalen auch noch die sozialen Netzwerke, auf denen man Informationen bekommen kann. In erster Linie selbstverständlich Facebook. Man nutzt sein eigenes Netzwerk um eine Antwort auf die Frage zu erhalten. Dies lohnt sich insbesondere bei Fragen, persönlicher Art, denn die Freunde werden vor allem zum näheren Umfeld Wissen bieten. Bibliotheken werden in der heutigen Zeit bedauerlicherweise immer weniger genutzt. Hat man in früheren Zeiten ein Buch oder eine Zeitung aufgeschlagen um informiert zu werden, ist es heute das Web. Im Internet ist genügend Wissen gespeichert, um es zu seinen Gunsten zu nutzen.

Wo Tiere zur Apotheke gehen

Was ist mit dem Begriff Tierapotheke gemeint? Neulich stolperte ich über die Bezeichnung Tierapotheke und konnte an sich gar nichts hiermit anfangen, oder hat jemand schon eine Tierapotheke gesehen? Auch unsere Haustiere können krank werden. Größtenteils sind es wohl Flöhe oder Zecken, die durch Tierarznei behandelt werden müssen. Tiermedikamente kaufen viele beim Veterinär.

Das muss nicht sein. Die normalen Apotheken vertreiben in der Regel Tierarzneimittel . Die Artikel beschränken sich meist auf typische Haustiere wie Hund, Katze oder Nager. Viele Apotheken bieten darüber hinaus noch Minerale, Nahrungsergänzungsmittel und auch homöopathische Mittel an.

Man kann also zusammenfassen, dass es eigentlich gar keine Tierapotheken gibt. Es ist eine ganz normale Apotheke welche ebenso Gesundheitprodukte für Haustiere verkauft. Die Kosten für Tiermedikamente in den Apotheken unterscheiden sich selten von denen in der Praxis des Tierarztes. Das bedeutet: häufig ist es nicht gerade billig. Einige empfehlen nach besseren Preisen im Web umzugucken.

Der Medizinschrank

Beim Medizinschrank ist Vorsicht geboten!
Die Folge von Pillen und homöopathischen Mitteln auf Kleinkinder darf in keiner Weise verkannt werden. Sie werden leider Gottes manchmal von ihnen ausgepackt und eingenommen. Medikamente gehören nicht in Kinderhand.

Der Arzt oder Apotheker gibt nicht umsonst Anweisungen bzgl. der Einnahme. Diesem ist zu folgen. Niemals sollte man auf Tricks zurück greifen. Arzneimittelwirkstoffe entfalten nur dann ihre Wirkung, wenn sie so eingenommen werden, wie es Apotheker angeordnet ist. Bei kleineren Wunden und alltäglichen Gesundheitsproblemen sollte eine Hausapotheke in keinem Fall fehlen.

  • wer Fragen hat sollte mit seinem Apotheker sprechen
  • Bei Notfällen sollte man schnell an die Hausapotheke herankommen
  • Ungefähr alle 3 Monate sollte geprüft werden, ob die Arzneimittel genutzt werden können, da Medikamente oder ihre Wirkstoffe ihre Wirkung verlieren können
  • Prinzipiell sollte die Hausapotheke verschlossen werden
  • Was Eltern aus der Hausapotheke entnehmen, sollten sie so schnell wie möglich wieder ersetzen. Hinweis: In einer Versandapotheke gibt es die Arzneimittel meist günstiger

Wenn schlafen so einfach wäre ...

Jeder Mensch braucht Nachtruhe, um sich mental und körperlich zu erholen. Wie viel Nachtruhe ein Mensch benötigt ist individuell sehr verschieden. 4 bis 5 Stunden sollten es auf Dauer gesehen minimal sein, es können demgegenüber auch 8 oder 9 Stunden am Tag sein. Für alle Menschen gilt, dass das Schlafbedürfnis in der Jugend sehr groß ist und im Alter allmählich abnimmt. Wichtig ist, dass man nicht die ganze nach die Nachttischlampen leuchten lassen muss. Der Schlaf besteht aus unterschiedlichen Abschnitten, die etwa 90 Minuten fortdauern und sich wiederholen. Nach dem Übergang vom Wachen zum Schlafen ist der Schlaf noch ganz leicht. Darauffolgend folgen Tiefschlafphasen, in denen die eigentliche Rekonvaleszenz stattfindet. Zwischen 2 Schlafabschnitten gibt es jedes Mal eine Traumphase und daraufhin im Regelfall eine kurze Wachphase. Ändert sich das Schlafverhalten knall auf Fall, dann kann das auf eine Erkrankung hindeuten.

Die Ursachen von Schlafstörungen sind unterschiedlich. Zum einen können familiäre oder berufliche Angelegenheiten den Schlaf. Aber auch somatische Schmerzen behindern einen gesunden Schlaf.

Es werden insgesamt mehrere Ursachen für Schlafstörungen genannt:
  • physikalische Ursachen
  • ungesunde Arbeitszeiten z.B. durch Schichtarbeit
  • psychologische Ursachen, z.B. Ärger, Stress
  • hoher Konsum von Kaffee, Alkohol oder Nikotin
  • Schmerzen


Behandlung von Schlafstörungen
Bei der Behandlung von Störungen des Schlafs ist in erster Linie wesentlich herauszufinden, woher die Störungen des Schlafs kommen um ihren Grund zu beheben. Das ist nicht immer trivial: Eine viel befahrene Straße vor dem Schlafzimmerfenster kann man nicht einfach so abgestellt werden und am Ende bleibt wohl nur der Umzug.

Arzneimittel gegen Schlafstörungen können helfen, einen erholsamen Schlaf zu erlangen. Auf Dauer muss aber der Grund der Schlafstörungen ermittelt und beseitigt werden.

Sodbrennen zu Ostern

Ostern steht vor der Tür und bei nicht wenigen werden zu Ostersonntag üppige Speisen auf dem Tisch stehen. Dann ist es natürlich kein Wunder, wenn durch die vielen Schokohasen und das herzhafte Lamm schnell mal auf den Magen schlagen. Sodbrennen ist ja wie gesagt bei den meisten keine Seltenheit. Das geeignete Mittel kann man in der Apotheke finden, der Apotheker wird sicherlich gerne betraten. Es sollte in jedem Fall erwähnt werden, ob man nur Sodbrennen oder auch andere Magenbeschwerden hat. Nur so kann der Apotheker auch das richtige Arzneimittel empfehlen.

Meist tritt Sodbrennen durch den Genuss von fettigen Speisen oder übermäßigem Alkohol- und Nikotinkonsum auf. Es kommt dann auch nicht selten vor, dass noch andere Magenbeschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen oder Übelkeit mit auftreten. In der Regel handelt es sich dann um eine gestörte Magen-Darm-Bewegung, hervorgerufen durch eine erschwerte Verdauung. Tritt Sodbrennen als einzigste Beschwerde auf, so kann es meist mit säurehemmenden Arzneimitteln behandelt werden.

Der Hersteller Steigerwald hat mit Iberogast Tropfen ein Produkt auf den Markt gebracht, dass die natürliche Magenbewegung regulieren soll. Die Magensäure bleibt im Magen, also genau da wo sie zur Nahrungsverdauung auch benötigt wird. Iberogast beinhaltet eine Kombination aus neun Heilpflanzenextrakten, die einen schlaffen Magen anregen, einen verkrampften Magen beruhigen, die Magenschleimhaut schützen und auch antientzündlich wirken. Bevor man Iberogast anwendet sollte man sich jedoch zunächst von einem Arzt oder einem Apotheker beraten werden. Hier gibt es auch Aufklärung über Wirkung und eventuellen Wechsel- oder Nebenwirkungen.

Pflichtangaben zu Iberogast:
Iberogast®. Bei Magen-Darm-Erkrankungen mit Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfe, Übelkeit, Sodbrennen. Das Arzneimittel enthält 31,0 Vol.-% Alkohol. Stand: 10/2010.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Was bedeutet Sodbrennen?

Ich glaube es gibt viele Millionen Leute die ständig an Sodbrennen leiden. Meistens ist eine ungesunde Ernährung daran Schuld, aber auch generell die heutige Lebensweise. Es bleibt die Frage: wie entsteht eigentlich Sodbrennen? Bei Sodbrennen steigt die Magensäure hoch in die Speiseröhre. Die Schleimhäute werden auf diese Weise leicht verätzt. Hierdurch kommt es zu einem brennenden Gefühl im Brustbereich, oft begleitet von einem sauren Geschmack im Mund. Normalerweise ist Schließmuskel des Magens dafür zuständig, dass die Säure, die für die Verdauung der Speisen zuständig ist, im Magen bleibt.

Meist fangen die Beschwerden von Sodbrennen nach dem Essen in der Magengrube an. Winzige Mengen der geschluckten Mahlzeit können dabei hochkommen. Im Liegen und beim Vorbeugen verstärken sich die Beschwerden häufig. Besonders nachtsüber lösen die Säuretröpchen oft Heiserkeit und krampfhafte Hustenanfälle aus.

Gewöhnlich verhindert der Muskel am Eingang des Magens, dass der Mageninhalt zurückfließt. Wenn dieser Muskel aber erschlafft ist, wird der Magen zur Speiseröhre hin nicht richtig abgeschlossen und Magensaft wie auch Speisebrei können in die Speiseröhre aufsteigen. Übergewicht, fettreiche Speisen, Alkohol, Tabak und Stress können Sodbrennen begünstigen.

Dinge die man tun kann. Bei Übergewicht ist es tunlich einige Kilo abzunehmen. Des Weiteren kann man probieren, ob sich die Beschwerden verbessern, wenn man Kräutertee, rohen Kartoffelsaft oder ein Wasserglas trinkt. Selbst das Kauen von Kaugummi kann die Beschwerden lindern. Erhöht man beim Schlummern das Kopfteil ein wenig oder versucht man auf der linken Seite einzunicken, dann kann das Sodbrennen zu vermindern.

In der Versand Apotheke findet man Medikamente die die Erzeugung von saurem Magensaft in der Magenschleimhaut bremsen und bei Sodbrennen helfen können. Die Arzneimittel wie Talcid sollten im Rahmen einer Selbstmedikation ausschließlich temporär angewendet werden . Auch aus dem Umfeld der homöopathischen Mittel gibt es Mittel welche bei Sodbrennen helfen könnten.

Schnupfen haben oder nicht

Schnupfen haben oder nicht? Es ist nicht unbedingt immer einfach ohne Schnupfen durch Herbst und Winter zu kommen. Schnupfen, auch Rhinitis genannt, kommt keineswegs nur in der kühlen und nassen Jahreszeit vor. Mindestens einmal pro Jahr ist jeder von uns von einer Erkältung betroffen.

Wenn man Schnupfen hat, dann läuft die Nase, die Stimme wird leise, der Hals kratzt und die Atemung wird schwerer. Man kann kaum noch Riechen oder Schmecken. Im Verlauf eines Schnupfens wird es wässrig und der klare Ausfluss der Nasenschleimhaut wird dickflüssiger. Häufig muss man kräftig Niesen und die Nase ist verstopft. Schnupfen ist meist das erste Zeichen für eine Erkältung.

Schnupfen wird meist durch Viren verursacht. Man kann dem nicht ohne weiteres vorbeugen. Die Viren findet man in der Atemluft oder in feinsten Tröpfchen, die beim Husten oder Niesen ausgestoßen werden. Die Infektionsübertragung wird daher auch Tröpfcheninfektion genannt. Die Krankheitserreger befallen die Nasenschleimhaut. Diese rötet sich und schwillt an. Die Schleimdrüsen produzieren dann vermehrt Ausfluss und der Schnupfen beginnt.

In der Regel ist ein Schnupfen harmlos. Nicht selten verschwindet er schon nach drei bis fünf Tagen von alleine. Geht der Schnupfen längere Zeit nicht weg, so sollte unbedingt einen Arzt aufgesucht werden. Insbesondere wenn Fieber mit oder Hals- und Ohrenschmerzen mit im Spiel sind. In der Regel ist dann davon auszugehen, dass sich die Entzündung ausgebreitet z. B. auf die Nasennebenhöhlen hat.

In der Apotheke gibt es meist mittel wie Nasenspray oder gegen die Erkältung auch andere Medikamente.



Webaktionen gefragt?

Das Web ist ja eigentlich voll von Aktionen. Wenn man in bestimmten Foren aktiv ist oder regelmäßig bei Twitter und Co zuhört, dann merkt man, dass immer mehr Menschen immer mehr Aktionen machen. Sie wollen Aufmerksamkeit erreichen. An sich sehr schön, denn nichts ist schlimmer als lange Weile im Netz. Aber dazu kommt es ja auch gar nicht. Läden wie Zalando sind auf Facebook aktiv und verlosten eine Schuhflatrate. Sicherlich ein Muss für jede Frau, die noch etwas Platz in ihrem Schuhschrank hatt (wahrscheinlich auch ohne diesen). Jeden Monat durfte man sich einpaar Schuhe aussuchen. Ein Jahr lang.

Andere Aktionen sind vielleicht nicht so spektakulär, hören sich aber ganz gut an. So hat mycare z.B. eine Aktion die Apple oder BigApple heißt. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen worum es dabei geht. Der eine wird sicherlich lieber den Apple Computer gewinnen wollen. Der andere vielleicht lieber die Reise nach Big Apple.

Naja und so gibt es Tag für Tag immer wieder interessante Aktionen im Web, bei denen es ja nicht immer um Gewinne gehen muss. Manchmal sind es auch bloß interessante Aussagen die begeistern können. Ein Tipp an alle, die gute Aktionen im Web suchen: gewinnspiele.com und Twitter bzw. Facebook sind ganz gute Anlaufstellen zum Suchen.

Sanddorns Geschichte

Man kennt Sanddorn zum Beispiel auch als Dünendorn, Fasanenbeere , Audorn, Haffdorn, Sandbeere oder Weidendorn. In der Regel wissen alle auch was damit gemeint ist. Es gehört zu der Familie der Ölweidengewächse. Seinen Ursprung hat Sandorn in Süden Asiens. Bereits zu Zeiten der Eiszeit kam es durch Verschiebungen dazu, dass sich die Pflanze bis in unsere Breitenkreise verbreitete. Auf nährstoffreichen Sand- und Kiesböden und in sonnigen Lagen gedeiht der Sanddorn gut. Insbesondere auf Dünen am Meer (wird dort ebenfalls zur Bodenbefestigung genutzt) oder an Ufern von Flüssen gedeiht der Sanddorn prima. Dabei wachsen sie nicht allein auf sondern vor allem in die Erde. Die Wurzel der Pflanze wächst nur wenige Meter in die Erde, dafür aber bis zu 12 Meter in die Breite.

Teilweise wird Sanddorn in Gärten angebaut, wo die Früchte nach dem ersten Frost im Herbst geerntet werden.. Die Früchte sind orange und fallen durch einen außergewöhnlich hohen Vitamin C Gehalt auf (200 bis 900 mg pro 100 g Sanddornbeeren). Die Sanddorn Frucht enthält übrigens auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Aus den Früchten wird z.B. Marmelade oder Saft hergestellt.

Insbesondere in der kalten Jahreszeit, in der Erkältungszeit, raten Gesundheitsexperten dazu, dass man regelmäßig den dickflüssigen Sanddornsaft wegen des hohen Vitamin C Gehalts trinken sollte. Wenn man etwas für seine Gesundheit tun will, sollte Sandornsaft genießen, um Erkältungen vorzubeugen. Sanddorn wird sehr vielfältig verwendet. Die Produktpalette reicht vom Likör bis zu Sanddornseife. Marken wie Weleda haben die Frucht Sanddorn aufgegriffen und stellen Kosmetikprodukte für die Gesichtspflege, Haarpflege oder auch Körperpflege her. Produkte wie Sanddornöl, Sanddornseife, Marmelade oder Konfitüre aus Sanddorn findet man in der Versandapotheke oder im sonstigen Versandhandel. Oft hergestellt aus Sandorn von der Ostsee.


Immer mehr Deutsche haben Rückenleiden

Mehr als 17 % der arbeitenden Gesellschaft leidet an chronischen Schmerzen. Insbesondere betroffen sind Schmerzen am Bewegungsapparat und an dieser Stelle besonders die Schmerzen im Rücken.

Sie entstehen durch Muskelverspannungen und durch falsche Belastung des Rückens. Es kommt nicht selten vor, dass Haltungsschäden schon in jungen Jahren verursacht wurden. Die Kinder und Jugendlichen müssen daher gezwungen werden sich richtig hinzusetzen. Hier sind Eltern und Lehrer gefragt.
Mit dem Alter werden die Rückenschäden meist heftiger. Experten weisen darauf hin, dass es bei Rückenschmerzen besonders wichtig ist, dass man beizeiten einen Doktor seines Vertrauens aufsucht. Somit kann frühzeitig mit einer geeigneten Behandlung angefangen werden. Nicht für jeden sind Mittel gegen die Schmerzen aus der Internet Apotheke die richtige Therapie. Es werden oft noch andere Formen der Therapie angeboten, die den Rückenschmerz bekämpfen sollen. So werden unterstützend zum Beispiel Methoden zur Entspannung wie autogenes Training oder Reiki empfohlen um eine Abschwächung oder sogar Beseitigung der Schmerzen zu erzielen.

Unser Gesundheitssystem leidet unter den vielen Rückenbeschwerden. Viele Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen resultieren aus Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Vorbeugung. Deshalb muss darauf hingewirkt werden, dass Rückenschäden erst gar nicht entstehen. Dafür muss täglichen Leben für viel Bewegung gesorgt werden. Zudem sollten sich die Deutschen um mehr Lockerung und eine bessere Lebensweise bemühen. Dazu zählt außerdem genügend gesunder Schlaf, nur geringe Mengen alkoholische Getränke und Tabak, eine gesunde Ernährung. Experten raten für den Aufbau der Rückenmuskulatur zu Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Walking oder Laufen. Gegen Rückenschäden raten Sportwissenschaftler zu einer Kombination aus Kraft-, Koordinations- und Balance-Training. Dies gilt sowohl für die Prävention als auch für die Bekämpfung von Rückenbeschwerden. Damit werden nicht nur die großen, sondern auch die kleinen Muskeln des Rückens trainiert.. Mit regelmäßigem Training können Rückenprobleme beinahe unmöglich werden.

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